| Leben:
Antonio Vivaldi wurde 1678 in Venedig geboren und ist 1741 in Wien gestorben. Er war Sohn eines Geigers an der Markuskirche in Venedig. Er nahm Geigenunterricht bei Giovanni Legrenzi. 1703 wurde er zum Priester geweiht. Wegen seiner roten Haare wurde er auch "Il prete rosso" genannt.
1707 bis 1713 lebte er wahrscheinlich in Mantua. Ab 1716 wirkte er als Lehrer und Komponist am venizianischen Mädchenkonservatorium "Ospedale della Pietà". Zwischenzeitlich unternahm er viele Konzertreisen. 1740 reiste er nach Wien, wo er 1741 verstarb.
Antonio Vivaldi geriet bald nach seinem Tode in Vergessenheit. Ab etwa 1925 wurden seine Werke wiederentdeckt.
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Werke:
Antonio Vivaldi war ein außerordentlich fruchtbarer Komponist. Er hat über 300 Instrumentalkonzerte, für fast alle im Barock verwendeten Instrumente geschrieben. Am berühmtesten sind seine vier Violinkonzerte "Die vier Jahreszeiten".
Außerdem schrieb er Opern, Oratorien, Violinsonaten, Streichtrios etc..
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