| Leben:
Claude (-Achille) Debussy wurde am 22. August 1862 in Saint-Germain-en-Laye geboren und ist am 25. März 1918 gestorben. Er erhielt Unterricht bei einer Klavierschülerin von Chopin. Ab 1873 studierte er am Pariser Konservatorium. Durch Gounods Fürsprache erhielt er 1884 den Rompreis.
Debussy unternahm zahlreiche Auslandsreisen, auf denen er wesentliche musikalische Eindrücke empfing. Sein Freundeskreis in Paris bestand hauptsächlich aus gleichgesinnten Musikern, Malern und Dichtern. Debussy war in seinen letzten Lebensjahren krebskrank.
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Werke:
Klaviermusik:
Suite bergamasque (1890-1905), L isle joyeuse (1904), Childrens corner (1906-1908), Estampes (1903), Images (1905-1907), 24 Préludes (1910-1913), 12 Études (1915), verschiedene Werke für Klavier vierhändig.
Kammermusik:
Streichquartett (1893); Rhapsodie für Saxophon und Klavier (1905), Rhapsodie für Klarinette und Klavier (1909-1910), Syrinx für Soloflöte (1912), Sonate für Cello und Klavier (1915), Trio für Flöte , Bratsche und Harfe (1916), Sonate für Violine und Klavier (1917)
Orchesterwerke
Sinfonische Suite Frühling (1887), Prélude à l après-midi d un faune (1894), 3 Nocturnes (1899), La Mer (1905), Images pour orchestre (1912), verschiedene anderere Werke
Vokalwerke:
Verschiedene Lieder meist nach zeitgenössischen Dichtern.
3 Kantaten
Bühnenwerke:
Ballette: Jeux (1912), Boîte à joujoux (1913), ), Prélude à l après-midi d un faune (1912, nach dem Orchesterwerk von 1894)
Schauspielmusik: Das Martyrium des heiligen Sebastian (1911)
Opern: Pelléas et Mélisande (1892-1902)
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